JotPro: Präzise, Griffig, Genial – Stylus der Extraklasse

Eigentlich hat Steve damals in der Keynote gesagt, wenn du einen Stylus siehst, haben sie verloren (nicht exakt so, aber ihr versteht schon was ich meine, genau hat er “If you see a stylus or a task manager, “they blew it” gesagt). Allerdings muss man einfach zugeben, ein Stylus, mit den richtigen Apps ergibt ein tolles Duo. Ich bediene mein iPad zwar zum Großteil mit dem Fingern, aber es gibt Momente da will man einfach mehr Kontrolle und vor allem Genauigkeit.

In meinem heutigen Video stelle ich den JotPro vor. Es ist ein Stylus, aber nicht wie die anderen. Anstelle einer normalen “Gummikappe” hat er nämlich eine kleine durchsichtige Kunstoffscheibe. So sieht man immer genau wo man “arbeitet”.

Jot Pro Stylus Video Vorstellung

Solltet Ihr das JotPro Stylus Video nicht sehen, könnt ihr direkt in meinen YouTube Channel “hüpfen”.

Mehr Info & Bestellung

Preislich liegt der JotPro Stylus im Rahmen und kostet knapp €29,95. Den JotPro könnt ihr von Startfaktor direkt unter Jotpen.de bestellen.

 

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6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hi!
    Super Video. Genau so einen kann ich gut für die Uni gebrauchen. Wie sieht das mit eventuellen Kratzern auf der Bildfläche aus? Bei meinem Alupen fühle ich mich immer sehr sicher, bei der Plastikspitze bin ich mir da nicht so sicher. Besonders wenn sich Krümel oder andere Partikel darunter setzen.
    Beste Grüße und weiter so!
    Dein Blog und euer Podcast ist immer meine erste Anlaufstelle für alles rund um Applezubehör.

  2. Macht einen echt guten Eindruck, allerdings werde ich mal an einem praktischen Beispiel schauen, ob man damit wirklich so gut schreiben kann. Ich leg nämlich immer gern meine Hand aufs Papier und das ist bei einem Touchscreen irgendwie nicht so gut… Möglicherweise kommt in einer iOs Version mal eine ordentliche Stiftunterstützung, auch wenn Jobs zwar gegen Stifte war

    • Fürs schreiben empfehle ich UPAD, das hat z.B. den Vorteil das es “Schutzzonen” hat, d.h. du kannst deine Hand auf dem iPad ablegen und in einem bestimmten Bereich schreiben. So umgeht man “Fehleingaben”.

  3. Pingback: ak036 – Der Trommelfellmasseur | apfelklatsch

  4. Hallo Bernd, Du hast den Stift ja jetzt schon einige Zeit und wollte mal fragen wie es mit Kratzern wie hier in der Amazon Bewertung erwähnt aussieht.

    “Ich habe dem Adonit Jot Pro gekauft um im Büro Notizen auf dem iPad 3 mitschreiben zu können. Das Schreibgefühl des Stiftes ist absolut hervorragend! Sicherheitshalber habe ich dann aber doch eine Folie auf mein iPad geklebt. Auch hier schreibt der Stift Super, aber was muss ich dann feststellen? Jeder Strich mit dem Stift zerkratzt die Folie! Das Bild wirkt verschwommen an diesen Stellen. Ich habe die Folie dann entfernt und mit anständigem Licht mein Display untersucht. Mein nigelnagelneues iPad hat unzählige feine Kratzer auf dem Display und sogar Wörter haben sich reingekratzt!!! Diese sieht man zwar bei normalem Gebrauch nicht, aber Sorry, wie kann ich ein Produkt verkaufen, das die teure Hardware meiner Kunden beschädigt??? Das hätten die doch im Test mal sehen müssen! Für mich grenzt das schon an Vorsatz! Und falls sich jemand fragt, ich habe vor der Nutzung mein Display immer abgewischt (Staubfrei gemacht) und auch die Platte des Stiftes abgewischt. Absolute Frechheit, ich werde mich beim Hersteller beschweren und kann jedem nur von diesem “Display-Zerkratzer” abraten!!,”

    • Ich habe den Jot Pro ja schon länger im Einsatz, ohne Folie und kann es nicht bestätigten. Ich weiß nicht was die Person gemacht hat um das zu bewerkstelligen. Eine Sache die ich mir jedoch vorstellen kann, hält man den JotPro in einem extrem schrägen Winkel würde das Metal auf das Glas kommen. Das muss dann aber schon wirklich dauerhaft gemacht werden und vor allem würde man es sofort hören können.

      Ehrlich gesagt bin ich überfragt wie man das hinbekommt :-/

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