Kobo Glo: Mehr als nur ein eReader mit E-Ink Display

Seit Jahren setzte ich nun iPads ein, sowohl privat wie auch beruflich. Es sind wundervolle Geräte mit denen man vieles machen kann, aber eine Sache geht damit wirklich nicht – lesen in der Sonne. Das betrifft zwar jedes Tablet, aber da unser Haushalt nur aus iPads besteht, kann ich nur diese zum direkten Vergleich heranziehen. Vor einigen Tagen hat nun ein neues Gerät bei uns Einzug erhalten – der Kobo Glo. Ein eReader mit einem 6″ Pearl E-Ink-Display. Vielen dürfte bekannt sein, dass man mit E-Ink auch in der prallen Sonne lesen kann. Aber der Kobo Glo kann neben eBooks und PDF-Dokumente anzeigen auch etwas ganz besonders und für Geeks extrem interessantes, dazu aber später mehr…

Kommen wir erst einmal zu den Basics des Kobo Glo. Er misst 114 x 157 x 10 mm und wiegt gerade einmal 185 Gramm. Im inneren werkelt ein 1 Ghz CPU. Durch das geringe Gewicht eignet er sich hervorragend für längere Lese-Sessions.

Das Display ist 6 Zoll groß und benutzt einen Pearl E-Ink-Touchscreen im 4:3 Format mit einer Auflösung von 1024×768 in 16 Graustufen. Der Touchscreen reagiert relativ zügig. Wie der Name Glo vermuten läßt bietet der Kobo Glo auch eine Display Beleuchtung. Damit ist lesen auch im komplett Dunklen kein Problem. Die Ausleuchtung ist extrem gleichmäßig über das gesamte Display hinweg. Kobo ist hier sehr stolz auf die eingesetzte Technik die das LED Licht auf den Inhalt und nicht auf den Leser strahlt.

Das Gehäuse ist komplett aus Kunstoff, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt billig. Kein Knarzen oder ähnliche unangenehmen Geräusche sind mir bei der Benutzung aufgefallen. Die weiche, gummierte Rückseite gibt einen sicheren Halt. Lesen und umblättern mit einer Hand ist problemlos möglich. Das Gewicht von 185 Gramm ist definitiv nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht um die Balance zu verlieren.

Knöpfe sind nur wenige am Kobo Glo. Da wäre einmal der An/Aus-Schiebeschalter und einer um die ComfortLight Beleuchtung an bzw. aus zu machen. Sollte sich der Glo mal aufhängen gibt es einen Reset Knopf (den man mit einer Briefklammer nutzt). Ansonsten befindet sich noch ein Micro-USB Anschluss zum aufladen bzw. verbinden mit dem Rechner an der Unterseite.

Verfügbare Farben Mein Testgerät kommt in schlichtem weiß daher. Die gummierte Rückseite ist fix am Gerät angebracht, d.h. man sollte sich vorher genau überlegen welche Farbe man möchte. Zur Verfügung stehen: Black Night, Pink Sunset, Silver Star und Blue Moon (welche ich habe). Durch die dezente Absteppung ergibt sich ein angenehmes Gefühl beim halten des Kobo Glo. Wer den Kobo Glo nicht nackt tragen möchte findet eine reichhaltige Auswahl an diversen Schutzhüllen. Ihr sollte beim Kauf von Schutzhüllen nur darauf achten das die Sleepcover Funktion unterstützt wird – ähnlich wie beim iPad wird der Kobo Glo dann automatisch beim zuklappen der Hülle in den Ruhemodus gebracht.

Akku: Der verbaute Akku hält laut Kobo mehr als einen Monat (wenn WLAN abgeschaltet ist). Bei ständiger Nutzung des eingebauten ComfortLight hält der Akku 70 Stunden. Danach muss er mit dem mitgelieferten Micro-USB Kabel aufgeladen werden.

Konnektivität: WLAN 802.11 b/g/n und Micro-USB

Speicherplatz: 2GB stehen euch von Haus aus zur Verfügung, wem das nicht reichen sollte, kann dank Micro-SD-Kartenslot, eine 32GB Speicherkarte einsetzen. Wer, wie ich, eine große .CBR Bibliothek hat, wird sich über den Micro-SD-Slot ganz besonders freuen, da hier einzelne Dateien mal eben ein paar hundert MB groß sein können. Wer nur normale ePub-Files hat, wird sehr lange mit dem eingebauten Speicher auskommen. Kobo wirbt mit ca. 1.000 Büchern bei 2GB. Wie beim Kindle von Amazon kann man die bei Kobo gekauften Bücher in der Kobo-Cloud lagern und bei Bedarf auf das Gerät herunterladen.

Formate: Das wohl wichtigste bei einem eReader ist die Liste der unterstützten Formate die man auf dem Gerät nutzen kann. Der Kobo Glo schlägt sich hier sehr gut. Er bietet Unterstützung für ePub, PDFs, JPEG, GIF, PNG, TIFF, TXT, (X)HTML, RTF, CBZ und CBR. Solltet ihr Adobe-DRM Files haben werden auch diese problemlos angezeigt. Wer will kann im Kobo eBook-Shop auf Tour gehen und sich aus über 4 Millionen eBooks bedienen, darunter sind eine Millionen (!!) kostenlose eBooks enthalten.

Das Lese-Dashboard seht ihr wenn ihr nicht gerade ein Buch oder Artikel lest. Es gibt euch auf einen Blick aktuelle Infos zu eurer Bibliothek, was wurde als letztes hinzugefügt bzw. wie eure Lesestatistik aussieht. Ganz oben gibt es eine Suchoption die eure gesamte Bibliothek bzw. den Kobo-Online-Shop durchsucht.

Wer es noch genauer mag nutzt die Lesestatistik die sich auf dem Lese-Dashboard unter Extras versteckt. Hier wird euch angezeigt wie weit ihr im  aktuellen Buch seid. Wie viele Stunden ihr bereits gelesen habt. Umgeblätterte Seiten, Seiten pro Minute und noch vieles mehr. Persönlich habe ich dafür keine Verwendung – aber es wird wohl einige geben denen es gefällt.

Tipp Stadtbücherei: Viele lokale Stadtbüchereien bieten das ausleihen von eBooks im Adobe DRM ePub-Format an – wer also nicht ein Buch kaufen möchte, sollte sich vor Ort mal informieren ob das in eurer Bibliothek ebenfalls möglich ist. Ich selber habe genügend Lesematerial und diese Möglichkeit (bisher) nie genutzt, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen.

Schriftarten & Stile Der Kobo Glo kann den eigenen Vorlieben entsprechend angepasst werden. Zur Verfügung stehen 8 Schriftarten mit 24 Schriftgrößen und exklusiver Einstellung der Linienstärke und der Schärfe. Zusätzlich kann man noch den Zeilenabstand und die Ausrichtung einstellen. Eigene Schriftarten können ebenfalls hinzugefügt werden. Einfach den Kobo Glo am Rechner anschließen, auf dem erscheinenden Laufwerk nun einen Ordner Fonts anlegen und dort eure .TTF Dateien ablegen. Ab sofort könnt ihr diese nun im Kobo einstellen und nutzen. Die Schriftart die ich mir extra installiert habe ist der CharisSIL – den ihr hier herunterladen könnt.

Ein Wörterbuch ist ebenfalls integriert, wenn ihr also mal schnell ein Wort nachschlagen wollt könnt ihr es sehr einfach darüber machen. Von Haus aus ist ein englisches Wörterbuch installiert, bei Bedarf kann man sehr einfach weitere Sprachen installieren.

Je mehr Licht – desto angenehmer das lesen. Was einem iPad Besitzer wie mir die Tränen in die Augen treibt ist das geniale an E-Ink Displays. Je mehr Licht umso besser und kraftvoller wird das Display. Mit dem iPad musste ich mir einen möglichst schattigen Platz suchen um überhaupt etwas auf dem Display zu erkennen – das ist mit dem Kobo Glo nun passé!

Lesen im Dunklen ist natürlich dank eingebauter LEDs kein Problem. Wenn ihr also im Bett lesen wollt, müsst ihr keine Nachtischlampe anmachen sondern schaltet einfach per Knopfdruck die LED-Beleuchtung am Glo an. Entgegen der herkömmlichen Tablet Displays bieter der Glo eine Beleuchtung die nicht großartig aus dem Gerät strahlt sondern auf den Inhalt (also das was ihr lest). Die Lichtstreuung nach außen ist dabei so gering, dass selbst in einem stockfinsteren Raum der Partner im Bett nicht mit einer Flutbeleuchtung angestrahlt wird. Die Helligkeit der Beleuchtung läßt sich auch jederzeit einstellen. Ich persönlich bin mit der Beleuchtung auf 21%.

Eure Sammlung an diversen eBooks und Co könnt ihr direkt auf dem Kobo Glo auch sortieren und unter „Meine Sammlungen“ ablegen. So habe ich z.B.  eine Aufteilung nach Comics, Kurzgeschichten und Bücher vorgenommen. Wer viele verschiedene Arten wie z.B. Horror, Sci-Fi und Co hat kann natürlich auch so eine Zuordnung vornehmen.

Social-Reading unterstützt der Kobo Glo mit ReadingLife ebenfalls. Hiermit könnt ihr eure Lesestatistik, Lieblingsbücher, Passagen und Auszeichnungen bei Facebook und Twitter teilen.

Beta-Funktionen sind im Kobo Glo ebenfalls enthalten. Diese findet man im Einstellungs-Menü. Darin enthalten sind z.B. ein Webbrowser, Schach, Sudoko, Notizblock und noch zwei Spiele.

Firmware-Updates werden direkt per WLAN oder Kobo-Desktop weitergereicht sobald diese verfügbar ist.

Alle technischen Daten zum Kobo Glo findet ihr  hier auf der offiziellen Hersteller-Website.

So kommen die eBooks auf den Kobo Glo

Egal ob Mac oder Windows Rechner für beide gibt es Kobo-Desktop. Die Software kann dazu genutzt werden eure bei Kobo gekauften Bücher einzusehen bzw. neue zu kaufen. Wenn der Kobo per USB verbunden ist könnt ihr einen Sync auslösen. Auch per WLAN ist natürlich ein Sync möglich.

Nicht bei Kobo gekaufte Bücher (auch PDFs, CBRs, etc) könnt ihr ganz einfach per Drag’n Drop auf den Kobo bringen. Einfach per USB an den Rechner anschließen und schon fragt der Kobo ob er sich mit dem Rechner verbinden soll.

Nach eurer Zustimmung erscheint der Kobo, ganz wie ein normaler USB-Stick, im Finder bzw. Explorer. Nun könnt ihr alle kompatiblen Dateien auf den Kobo kopieren. Sobald der Kobo vom Rechner getrennt wird verarbeitet er die Dateien und sie stehen ab sofort auf dem Gerät zur Verfügung.

Kindle Bücher auf dem Kobo Glo – JA!

Dank des Kommentars von Andreas, der fragte ob er auch Kindle Bücher auf dem Kobo Glo lesen kann, habe ich ein wenig recherchiert. Kurz gesagt – es geht, aber es ist ein kleiner Umweg notwendig. Ich erkläre euch wie es geht.

Was benötigt ihr dazu

Als erstes ladet ihr euch ein Kindle Buch auf euren Mac mit der Amazon Kindle für Mac Software, in den Einstellungen der App findet ihr den Pfad wo eure Bücher (.AZW Dateien) abgelegt sind. Auf dem Mac liegen diese im jeweiligen Ordner des Benutzers unter /Library/Application Support/Kindle/My Kindle Content

Tipp: Wenn ihr euren Library Ordner nicht seht, haltet die ALT-Taste gedrückt und geht im Finder Menu auf den Punkt Gehe zu – dann erscheint die Library als Auswahl.

Nun startet Ihr die Toolbox und zieht einfach das gewünschte Amazon Kindle Buch, die .AZW Datei, hinein und drückt Convert. Der Prozess dauert ein paar Minuten und danach habt Ihr eure Wunschformat (ich wählte ePub).

Anmerkung an dieser Stelle. Die Konvertierung funktioniert NUR mit euren eigenen Büchern. Ihr könnt also nicht einfach die Bücher eures Kumpels umwandeln (was ich auch vollkommen OK finde, es geht nur darum EURE gekauften Bücher auf EUREM Gerät zu nutzen).

Die Toolbox gibt es ebenfalls für Windows. Da ich aber seit 2008 keinen Windows-Rechner mehr habe kann keine Schritt für Schritt Anleitung geben. Ich denke aber das die Vorgehensweise ähnlich einfach ist.

TIPP: Wer nicht die Toolbox nutzen möchte, kann auch mit Calibre und dem passenden Plugin DRM entfernen. Eine englische Anleitung findet ihr hier.

Pocket Support

Eingangs erwähnte ich ein Feature welches den Kobo Glo von den anderen eReadern unterscheidet. Er bietet offiziellen/nativen Pocket Support. Pocket ist ein ziemlich guter (kostenloser) Online-Dienst der es ermöglicht Dinge aus dem Internet später (offline) zu lesen.

So habe ich immer alle meine Artikel jeden morgen frisch auf dem Kobo Glo. Ich kombiniere das ganze mit IFTTT, einem weiteren kostenlosen Online-Dienst, der regelbasierend frische RSS Inhalte von meinen Lieblings-Websites in mein Pocket-Account schaufelt. Zudem bieten viele iOS und Android Apps die Integration von Pocket – so kann ich z.B. Artikel aus meinem RSS-Reader am iPhone direkt in Pocket speichern. Oder wenn ich einen Link in Twitter markiere wird dieser automatisch Pocket hinzugefügt. Die Möglichkeiten sind kaum eingeschränkt.

Dank der nativen Pocket-App auf dem Kobo Glo könnt ihr aber nicht nur Artikel lesen sondern auch löschen, archivieren, favorisieren – also das gesamte Spektrum von Pocket auf dem Gerät nutzen.

Es gibt natürlich von Pocket auch native Anwendungen für iPad, iPhone, Android und Co – aber dank dem Kobo Glo macht das ganze nun viel mehr Spaß denn nächtlich synct sich das Gerät automatisch mit Pocket (oder ich stoße tagsüber einen Sync manuell an).

Kobo Glo 3.3 Firmware verfügbar

Derzeit werden die Updates für die Kobo Geräte verteilt. Wie von anderen Herstellern bekannt wird dies in „Wellen“ gemacht, d.h. „irgendwann“ seid auch ihr dran.
Wer nicht warten kann und die neue 3.3 Firmware schon jetzt haben will kann dies auch manuell installieren.

  1. Hier die passende Firmware laden
  2. Die Anleitung von Martina nutzen um sie zu installieren*
  • Ihr müsst bei eurem Mac verstecke Files & Ordner anzeigen damit es funktioniert. Wie das geht wird hier erklärt.

Fazit

Der Kobo Glo ist ein solider eReader mit allen Basics die man von solch einem Gerät erwartet. Für Pocket-User öffnet sich mit dem Gerät jedoch eine ganz andere Welt und sorgt für genügend Lesestoff, auch wenn man kein einziges eBook auf dem Gerät hat.  Mit knapp unter €130,- ist der Kobo Glo im Vergleich zu anderen eBook-Readern auch nicht teurer. Der Touchscreen reagiert, wie bei ePaper üblich, mit geringer Verzögerung, was sich aber keinesfalls störend auf Lesefluss auswirkt.

Ein solides Produkt was Kobo hier abliefert und wer noch auf der Suche nach einem offenen eReader, der viele unterschiedliche Formate verarbeitet, sollte sich das Gerät auf jeden Fall mal näher ansehen.

Anmerkung: Bei einigen Aufnahme sieht man ein wenig „Krieseln“ – dies ist bedingt durch die hohe ISO Zahl die ich leider genutzt habe. Das Display des Kobo Glo weist absolut kein solches „Krieseln“ auf!
Ich bedanke mich bei der Firma Kobo für die Bereitstellung des Produkts für diesen Artikel.

Schreib- oder anderen fehler gefunden? Markiere diesen und drücke dann einfach CTRL + ENTER (macOS) oder STRG+Enter (Windows). Dankeschön!

Bitte bewerte diesen Blog-Artikel. Dankeschön!

Bewertung 4.8 Sterne aus 29 Meinungen

Bernd

Mensch, Mann, Blogger, Screencaster, Gadgeteer, Early Adopter, Xbox, Mac / Android User & MacDaddy. Co-Founder von drei Kindern. Besitzer von rosenblut.org und sehr aktiv bei YouTube, Twitter, Google+ und natürlich gibt's auch eine Facebook Fanpage für den Blog. Sollte euch mein Artikel gefallen haben, würde ich mich freuen wenn ihr bei eurem nächsten Einkauf bei Amazon diesen Link benutzt. Für euch ändert sich nichts (Kaufpreis bleibt unverändert) und ich erhalte ein kleines Taschengeld.

Kommentare (6) Schreibe einen Kommentar

  1. Servus Bernd,

    ich habe mir damals bei der 99€ Amazon Aktion einen Kindle Paperwhite gegönnt. Ich bin aber eher der Websiten/RSS Leser und nutze regelmäßig Pocket und habe deshalb gerade mit großer Freude Dein Review gelesen. Mit dem Kindle ist es ja leider nicht wirklich möglich Pocket richtig zu nutzen. Ich weiß jetzt nur nicht ob ich meine vorhandenen Amazon Kindle Bücher auf den Kobo übertragen kann. Dazu hab ich im Internet noch nichts gefunden. Vielleicht weißt Du da schon mehr?

    Danke

    Antworten

  2. Hallo Bernd,

    schöner Artikel, danke.
    Ich habe nach der Lektüre etwas recherchiert und man liest immer wieder von Abstürzen und notwendigen Resets des Kobo und dass er mir größeren Dokumenten Probleme hätte. Allerdings sind diese Infos teilweise älter.
    Konntest Du in dieser Richtung etwas feststellen? Gab es Hänger oder Abstürze in Deinen Tests?

    Grüße,
    Michael

    Antworten

    • Ich hatte keine Probleme bisher. Auch wenn ich z.B. sehr große CBR Dateien auf den Glo gepackt habe. Könnte aber auch an der Firmware liegen, ich habe die neuste drauf (3.2.0). Bei älteren Firmwares gab es wohl ab und zu solche Probleme, aber hier wie gesagt keine Probleme.

      Antworten

  3. Hallo Andreas,

    zum übertragen der Kindl-Bücher empfehle ich das kostenlose Calibre. Hier kannst du die Kindle-Bücher importieren und dann auf den Kobo übertragen. Vor dem übertragen werden die Bücher in das ePub-Format konvertiert.
    Ich habe es bisher zwar nur mit den kostenlosen Büchern probiert, aber da Calibre kostenlos ist, könntest du es damit ja mal probieren.

    Gruß
    Andreas

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_scratch.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_heart.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_rose.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cry.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_mail.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_sad.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif 
http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif