Goodbye Apple…

Irgendwie kann ich es gar nicht glaube das ich diese Zeilen schreibe, aber was soll ich groß rumreden. Zeiten ändern sich, also lege ich los. 2008 bin ich umgestiegen von Microsoft und Windows auf Apple und macOS. Die Gründe damals waren für mich – das Design von Apple Produkten die durchdacht waren und Besonderheiten zeigten die ich bei PCs mit Windows vermisste. Die Stabilität und Usability. Das Gesamtpaket war mehr als stimmig für mich.

Nun schreiben wir 2017 und was soll ich sagen ich bin enttäuscht von Apple. Die Computer sind (für mich) zu reinen Design Objekten verkommen. Sie schauen wirklich extrem schick aus, aber was mir fehlt – die Power. Egal ob MacBook Pro oder iMacs oder Mac Minis macht da keinen Unterschied. Egal welchen Apple Rechner ich mir anschaue, es werden Dinge links und rechts gestrichen zum „Wohle“ des Designs. Hauptsache flacher, kleiner, leichter – das ist auch gar nicht verwerflich das zu wollen – aber bitte niemals zu Lasten der Power.

Das Apple auch Software-Updates verbocken kann haben sie mittlerweile ebenfalls gut sowohl bei iOS wie auch macOS gezeigt. Das „es funktioniert einfach“ ist für mich nicht mehr vorhanden.

Ebenso vergisst Apple die Power-User. Ich bin kein Hipster der mit seinem MacBook Pro in den nächsten Coffeeshop spaziert um einen Super-Latte-Schoko-Hazelnut-Whipped-Cream Deluxe mit Double Twist zu bestellen um dann seinen Computer zur schau zu stellen während er sein Getränkt schlürft.

Ich will Power für Videoschnitt, Bildbearbeitung. Dabei ist es mir vollkommen egal ob das Gerät dann 10 oder 20mm dick ist. Das man auch schlank und Kraftvoll ohne Verzicht auf Ports machen kann, haben bereits einige PC Hersteller mittlerweile sehr eindrucksvoll bewiesen.

Lange Zeit habe ich mich nun mit dem Gedanken des Umstiegs beschäftigt. Denn macOS gefällt mir noch, allerdings bin ich auch beruflich mit Windows 10 mehr und mehr in Kontakt. Sehr viele Dinge die mich damals störten wurden eliminiert (vor allem die Bling-Bling Grafiken/Icons).

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden – ich werde wechseln. Ob es nun ein Windows Laptop oder eine Workstation (wohl am wahrscheinlichsten) wird kann ich (noch) nicht sagen. Aber die Entscheidung ist gefallen – nur die Umsetzungszeit liegt noch nicht fest.

So und nun lasst das Höllenfeuer über mich brechen…

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Bernd

Mensch, Mann, Blogger, Screencaster, Gadgeteer, Early Adopter, Xbox, Mac / Android User & MacDaddy. Co-Founder von drei Kindern. Besitzer von rosenblut.org und sehr aktiv bei YouTube, Twitter, Google+ und natürlich gibt's auch eine Facebook Fanpage für den Blog. Sollte euch mein Artikel gefallen haben, würde ich mich freuen wenn ihr bei eurem nächsten Einkauf bei Amazon, diesen Link benutzt. Für euch ändert sich nichts (Kaufpreis bleibt unverändert) und ich erhalte ein kleines Taschengeld.

Kommentare (45)

  1. Von mir kein Höllenfeuer. Ich muss sagen, ich kann dich verstehen.

    Apple entmündigt zunehmend seine Nutzer, und kümmert sich zumeist nur um seine Verkaufsschlager (iPhone etc.), die Macs dümpeln vor sich hin. Da steckt eine ziemlich schnöselige Attitüde dahinter, und das vergretzt mich. Die Geräte sind sicherlich schöne Designobjekte, aber der Preis ist — im Vergleich zur Konkurrenz — auch bisweilen exorbitant.

    Warum ich mir nochmals einen iMac geleistet habe vor ein paar Jahren? Weil es schlicht zu viel Zeit gekostet hätte, meine Bestandsdaten auf Windows zu übernehmen. Aber ich habe bereits damals ernsthaft überlegt, zur Konkurrenz zu wechseln. An der Usability liegt es mittlerweile sicher nicht mehr.

    Android hat mich schon, Windows wartet wohl irgendwann als Nächstes auf mich…
    Wie gesagt, ich kann dich nur zu gut verstehen.

  2. Hast du schon mal Linux ausprobiert? Ubuntu ist sehr Anfänger freundlich, man kann jede Schraube verstellen (wenn man will) und so ist theoretisch Linux für jeden perfekt… Kannst es ja in einer virtuellen Maschine kostenlos ausprobieren, ist am Anfang ne riesen Umstellung, wie bei jedem OS, ich will es aber nie mehr missen…

    Gruss
    Luca

    • Linux ist für mich (leider) keine Alternative. Speziell die Produkte von Adobe, die ich auch beruflich nutze, sind für mich unverzichtbar. Würde ich es rein privat nutzen könnte ich es mir auch vorstellen, allerdings benötige ich einiges an spezieller Software die es nur für macOS oder Windows gibt.

  3. Ich denke mal das man den Schritt bei Dir erwarten konnte. Du hast den Schritt von iOS auf Android wohl relativ schwerzlos überstanden. Und wer bei dir so ein bisschen zwischen den Zeilen gelesen hat der ist auch von diesem Schritt nicht überrascht. Ich hatte auch vor kurzem nach vielen Jahren mal wieder Kontakt in die Android Welt, und siehe da, es hat nicht weh getan. Ich habe noch einen iMac aus dem Jahr 2012, der verrichtet noch treu seinen Dienst, aber was danach kommt weiß ich auch nicht. Einen Umstieg könnte ich mir aber noch nicht vorstellen.

  4. Hallo Bernd,

    Bin vor Jahren auf deine Arbeit aufmerksam geworden, weil ich mich zu dieser Zeit auch mit dem Umstieg auf OS X beschäftigt habe. Über die Jahre habe ich die gesamte Infrastruktur meines Heims (und weitestgehend in der Familie) auf Apple-Geräte umgestellt. Stets die höheren Preise wegdiskutiert, mich jeder Konfrontation gestellt. (Meistens gewonnen…)

    Scheinbar teilen wir auch hier wieder eine parallele Entwicklung. Meine Haltung gegenüber Apples Firmenpolitik und Prioritäten in der Produktpflege treibt mich zunehmend zu Frustration. Konnte ich früher ohne jeden Zweifel immer das richtige Produkt in Apples Portfolio finden (sofern der Geldbeutel stimmt), so fühle ich mich heute sehr eingeschränkt und kann die Anschaffung durchweg nicht mehr empfehlen

    MacBook: Sehr geringe Leistung, zu wenig Ports
    Neue MacBook Pro: Zu wenige Anschlussvarianten, schwache Grafikkarte, unnötige Features (Touchbar) zu einem unangemessen (gestiegenen) hohen Preis
    Mac Pro: Veraltete Technik, Unzulängliche Erweiterbarkeit bei einem Preis wie zur Einführung im Jahr 2013
    iPad (Pro): Nicht verwendbar im Produktiveinsatz. Neben professionellen Anwendungen fehlt ein ordentliches Datei-Management. Möglicherweise ein Henne-Ei Problem
    iPhone: Nach wie vor zufriedenstellend und solide Modellpflege. Allerdings starker Druck seitens Android-basierter Systeme; Mittlerweile sind auch hier sehr gute Geräte zu attraktiven Preisen zu bekommen. Android ist definitiv nicht mehr unterlegen. (Aber „anders“)

    Der schöne Garten des Apple Ökosystems macht mich schon länger nicht mehr glücklich (und dazu arm!)

    Ich könnte mir sehr gut vorstellen auf eine Windows-Workstation und ein Surface für den mobilen Einsatz zu wechseln. Das ist ein schönes Setup und inzwischen gefällt mir Windows eigentlich ganz gut!

    • Meine Worte!

      Ich bin auch zunehmend frustriert. Mein iMac von 2010 funktioniert zwar nach wie vor gut, aber gerade bei Foto und Video Applikationen hakt es doch langsam.

      Ich nutze Windows 10 mittlerweile auch häufiger. Allerdings (noch) unter Parallels.

      Dann werde ich auch mit einem neuen Projekt starten:-)

  5. Ich wollte mir ursprünglich im Spätherbst das neue MBP kaufen, da mein altes 15″ MBP Retina noch aus 2012 ist. Hatte mich auch schon den Sommer über drauf gefreut.

    Bei dem, was dann vorgestellt wurde fragte ich mich, wie das Delta zu dem was ich habe eigentlich ist. Und das Ergebnis war, dass ich künftig auf mehr Dinge verzichten müsste, als ich Nutzen vom neuen Gerät habe.

    Folglich dessen habe ich mir das Gerät NICHT gekauft.

    Ich warten mal noch diesen Herbst ab, aber wenn dann nichts kommt bin ich wahrscheinlich auch raus.

  6. Von hier kommt auch nur Verständnis!

    Über die letzten macOS Betrübsystemupdates (eigentlich seit 10.7) habe ich mich eigentlich nur noch geärgert, weil immer etwas gestrichen wurde und völlig unverständliche Bugs in funktionierende Dinge eingebaut worden sind (im Bereich Ruhezustand funktioniert vieles nicht wie es eigentlich sollte). Bugreports werden scheinbar nicht bearbeitet, aber immer neue tolle Features eingebaut, die vor sich hin humpeln. Hauptsache es gibt neue Emojis.

    Mit meinem jetzigen Mac mini (2012) bin ich sehr zufrieden und solange der durchhält ist alles gut. Eine Alternative dafür gibt es momentan zumindest nicht.

    Zum Umstieg bringt es mich noch nicht, da ich beruflich mit Windows und Unix zu tun habe und einfach zu Hause etwas anderes haben möchte.

    Ein Linux hätte mir vor 25 Jahren wahrscheinlich Spaß gemacht, als ich noch an meinem Atari herumgebastelt (PAK68/3-030 etc.) habe. Inzwischen möchte ich das nicht mehr. Das System muß einfach laufen und ich will mich nicht durch hunderttausende Einstellungsmöglichkeiten quälen und um spezielle Treiber für was auch immer kümmern.

  7. Mit einem ordentlichen Notebook (kann Dir die DELL Latitude Reihe empfehlen) und Windows 1, machst Du nix falsch!

  8. Mit einem ordentlichen Notebook (kann Dir die DELL Latitude Reihe empfehlen) und Windows 10, machst Du nix falsch!

  9. Werde mir diesen Artikel mal vormerken und vermutlich in nicht allzu ferner Zukunft ab… ähm… ähnlich schreiben.

    Seit Dezember nutze auch ich beruflich verstärkt Windows im Büro, allerdings ist bei der IT die Anbindung iPad perfekt integriert.

    Was mich gewaltig nervt, es gibt für den Mac Pro seitens Apple noch immer kein passendes Display und so hängt weiterhin das 2012 auf den Markt gebrachte Thunderbolt weiterhin hier dran – ohne 4K und von 5K reden wir mal gar nicht.

    Die Probleme in iOS und macOS nerven auch mich und bzgl. Cloud setze ich inzwischen zusätzlich auf OneDrive, da zum Office 1 TB dazu war und das läuft super.

    Steht 2018/2019 neue Hardware an, bis dahin muss der Mac noch halten, bin ich sehr gespannt, was ich tun werde.

  10. Ich bin seit dem Tod von Steve Jobs (exakt seit 10.7 Lion) extrem enttäuscht von Apple. Es gibt einfach nicht mehr die coolen Neuerungen, die es früher immer gab. Ich habe seit 2001 absolut jede Keynote gespannt verfolgt, aber diese Freude hat leider nachgelassen.

    Apple ist für mich gestorben. Ich bin Ende letzten Jahres auf Debian GNOME (Linux) gewechselt. R.I.P. Apple.

  11. Ich bin zwar meinem MacBook Pro noch treu (seit 2011) aber ich habe dieses Jahr von meinem iPhone Abschied genommen. Hier kann ich einiges nicht mehr nachvollziehen. Zum einen die Preispolitik und zum anderen gibt es für mich das smoothe funktionieren aus Hardware und Software nicht mehr wie noch vor einigen Jahren.
    Mein iPhone 6 war 2 Jahre alt und ich hatte es so manches Mal gerne vor die Wand geschmissen weil es lief wie ein Sack Muscheln.
    Da lobe ich mir mein neues Honor 6X, bitte viel für 249€ und wenn es in 2 Jahren obsolete ist…. Was soll’s… Dann eben ein neues. Aber kein iPhone mehr für 1k€
    Daher kann auch ich deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen.

  12. Grundsätzlich kann ich das verstehen und da auch ich seit 2007 OSX/iOS User bin sehr gut nachvollziehen. Und auch ich habe Windows 10 in den Fingern gehabt und nein es ist definitiv keine Alternative, jedenfalls für mich. Sicher läuft nicht alles rund bei Apple. Aber dennoch, wenn ein System steht und läuft, dann läuft es und da gilt nach wie vor „It just works“. Ich habe im letzten Jahr einfach das Update nicht mit gemacht. Warum auch. Alles läuft und es gibt nichts was ich an neuen Feautures benötige. Und mein 5,1 MacPro rennt und ist nach wie vor vergleichbar mit der Tonne 🙂

  13. Wahre Worte – gelassen ausgesprochen.
    Ich schreibe diesen Kommentar auf einem iMac 27 (late 2012), der – inzwischen um eine SSD erweitert – treu seine Desktop Dienste verrichtet. Aber nebendran steht ein Surface Book, welches als vollwertiges Laptop und auch als Tablet wunderbar seit einem Jahr arbeitet. Die angedockte Laufzeit von 12 Stunden ist schlicht grandios und das Design ebenfalls. Und robust ist es obendrein, man kann sogar mit dem Auto drüber fahren und es funktioniert noch immer… http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif Ein zweites Mal versuch ich das aber nicht….

    OSX hat mich mit dem letzten Update ziemlich enttäuscht. Da kam nicht viel Aufregendes. Wenn der iMac irgendwann nicht mehr mag, werd ich wohl nur noch Windows nutzen, einfach mit nem grossen Bildschirm.

  14. Hi Bernd,
    ich erinnere mich an einen ähnlichen Artikel von Dir, ist ca. 6 Monate her. Damals hast du mit einem Hackintosh geliebäugelt. Ist das vom Tisch?

    • Ja, ich habe mich für „ganz oder gar nicht“ entschieden. Je mehr ich Windows 10 beruflich benutzte umso mehr komme ich damit zurecht. Von daher, was solls, ich springe komplett ins Wasser 😉

    • Gehe ich davon aus, da ich weniger ein Laptop benötige als möglichst viel Power und Erweiterbarkeit.

  15. Verständnis von meiner Seite. Ich nutze Windows 10 beruflich und die Behörde wird wohl auch nie umsteigen. Privat allerdings werde ich das MacBook Pro erst wegtun, wenn die Virenflut reinbricht. Der Vorteil des stabilen Systems welches annahähernd kein Pflege braucht ist nicht wegzudiskutieren und ich werde ihn weiter genießen…

  16. Jeder wie er mag…

    Ich habe als überzeugter Mac-Nutzer seit den 90-ern vor ein paar Jahren mit Windows 8 geliebäugelt. Zu der Zeit war ich auch vom iPhone auf Android umgestiegen. Da ich nicht ins kalte Wasser springen wollte, habe ich mir damals zusätzlich zu meinem Mac das Surface Pro 3 gekauft.

    Nun ja, die erste Euphorie ist schnell verflogen. Und obwohl ich Windows wirklich mögen wollte und dem System eine ernsthafte Chance gegeben habe, war alles am Ende doch nur ein Krampf. Die schöne iCloud-Integration war zwischen Mac, Windows und Android natürlich nicht mehr möglich. Aber alle Alternativen passten mir nicht. Google wollte ich nicht, weil mir das Geschäftsmodell („Bezahl mit deinen Daten“) nicht zusagt. OneDrive (damals SkyDrive) hatte u. a. riesige Probleme mit meinem umfangreichen Kalender. Ständig funktionierte der Sync nicht. Und vom Mac konnte ich es – mit Ausnahme der Mail – gar nicht abrufen, weder die Kontakte noch den Kalender. Dropbox: zu wenig Funktionen. Letztlich sind dann alle meine Daten zu Synology und später QNAP umgezogen. Allerdings stieg damit immens der Pflegeaufwand. Schließlich war ich für die Verfügbarkeit und Sicherheit der Cloud-Dienste nun selbst zuständig.

    Das Update auf Windows 10 habe ich noch gemacht. Aber mein Surface verstaubt trotzdem seit einer Weile. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich es das letzte Mal geladen habe.

    Mittlerweile bin ich wieder zurück bei Apple. Das Galaxy Note 7 konnte ich wegen der Akku-Probleme nicht kaufen. Also bin ich wieder beim iPhone 7 Plus gelandet. Habe mittlerweile ein iPad Pro mit dem genialen Pencil. Mein Arbeitsrechner ist ein 13″ MacBook Pro mit Touchbar, das ich im Büro mit dem viel gescholtenen aber dennoch geilen LG 5K Monitor betreibe. Ich überlege schon, mir für zu Hause den gleichen Monitor zu leisten und meinen iMac in Rente zu schicken. Wobei es dank der performanten und absolut simplen iCloud-Synchronisation auch kein Problem mehr ist, seine Daten auf zwei (Mac-)Rechnern zu haben. Es funktioniert einfach alles butterweich wie aus einem Guss. Kaum habe ich mit dem iPhone ein Foto geschossen, landet es auch schon auf dem iPad und meinen Macs. Und, ach ja, im Auto nutze ich natürlich Apple CarPlay.

    Manchmal denke ich trotzdem, dass mein Ausflug auf die andere Seite (Android und Windows) sein musste, damit ich wieder weiß, was ich an Apple habe. Ich wusste so vieles nicht mehr zu schätzen. Klar hat Apple auch Schwächen und vernachlässigt die Desktop-Rechner. Aber seit meiner Rückkehr zum Mac und zu iOS verbringe ich wieder 95 % meiner Zeit am Rechner oder am Mobilgerät mit produktive Dingen und muss viel weniger administrieren. Mir gefällt das (wieder) sehr gut.

    Vielleicht geht es dir in ein paar Jahren genauso und du landest doch wieder beim Mac. Wenn nicht wünsche ich dir trotzdem viel Spaß in der Windows-Welt.

  17. Na dann Bernd,
    bei allem Verständnis für Deine beruflichen Bedürfnisse ist für mich schon bei Deinem Umstieg auf Android klar geworden, was hier künftig ablaufen wird. Es wird mir für immer unklar bleiben, wie man derart begeistert mit einem solchen Betriebssystem voller Einfallstore für jeden denkbaren Kommerz und überhaupt minimalen Schutz für Schnüffeldienste umgehen kann. Abgesehen davon sind die Preise mancher Geräte dieser Kategorie Apple durchaus ebenbürtig.
    Zu Windoof: Auch die Ausgabe 10 dieses Systems (????) ist im Vergleich zu OSX heute noch genauso unverständlich, bedienungsresistent und anödend im Gesamtverhalten. Ich sehe das immer wieder, da meine Frau einen Laptop dieser Art nutzt und ich jedesmal, wenn ich da ihren Kampf mit irgendwo in den Tiefen tief verbuddelten Einstellungs-Unarten mitbekomme. Alles was Recht ist, aber alleine die Fähigkeit von OSX, immer und überall dank des hochpotenten Spotlight alles schnell zu finden, da kann sich Windoof ganz weit hinten verstecken. Das findet auch heute noch fast gar nix.
    Es gibt ja diesen uralten Spruch: „Schei…. schmeckt gut, Milliarden Fliegen können sich nicht irren.“
    Verzeiht mir das bitte, aber ich will wirklich niemand zu Nahe treten. Erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten als das Video-System VHS gegen weit bessere Systeme dank raffinierter Vermarktungs-Strategie letztlich gewonnen hat.
    Und es sieht momentan leider so aus, als ob sich das im Bezug auf Android und Windoof wiederholen wird. Bei aller sicher oft berechtigten Kritik an Apples aktueller Strategie fände ich es schon sehr wichtig, das diese Beiden „Massenbediener“ noch wenigstens eine ernstzunehmende Alternative darstellen können.
    Aus dieser Sichtweise betrachtet wünsche ich Allen hier, die letztlich zu diesen Massenbedienern wecheln wollen und/oder werden, viel Vergnügen damit. Und natürlich auch Dir lieber Bernd.

  18. Hallo,

    ich führe ähnliche Gedanken und mein Weg zu Apple war ähnlich. Zunehmend kommt aber sehr interessante Hardware auf den Markt MS Surface Studio, Dell Canvas oder HP Pro X2 612 G2. Und ähnliche cloud Erfahrung gibt es auch mit OneDrive und O365.

    Wenn Apple nicht wirklich wieder Innovativ wird steige auch ich nochmal um.

    Viele Grüße
    Jörg

  19. Nicht zu fassen, Dein Beitrag könnte 1 zu 1 von mir stammen.
    Meine Enttäuschung was Apple angeht nimmt auch seit einiger Zeit stetig zu. Für zu Hause habe ich mir bereits einen Windows Rechner zusammengebaut. Vor einigen Monaten bin ich vom iPhone 6 Plus auf das Samsung Galaxy S7 Edge gewechselt und heute habe ich mir den HP Spectre x360 15-bl001ng gekauft der in 6 Tagen geliefert werden soll. Dann wird mich auch mein Macbook verlassen. Bis jetzt habe ich den Umstieg absolut nicht bereut, im Gegenteil. Wenn ich heute ein iPhone in die Hand nehme merke ich erst mal wie eingeschränkt man in der Bedienung eigentlich ist. Es ist ja nicht nur die Hardware an der ständig Sachen entfernt werden die Apple Geräte für mich vor Jahren begehrenswert gemacht haben. Auch Softwaretechnich tut sich seit Jahren nichts.

  20. Pingback: Auf dem Weg zurück | Jenseits des täglichen Wahnsinns

  21. Ich nutze Apple-Rechner seit 1990. Und trotzdem wünsche ich mir hin und wieder, dass Apple in eine fette Krise schlittert (wie zu der Zeit, als Bill Gates auf einer Leinwand von Steve Jobs hinzugeschaltet wurde), damit die Verantwortlichen ihren Kopf aus dem Hintern ziehen.
    Wenn man einen iPhone-User blamieren will, muss man ihm nur ein MP3-File schicken mit der Bemerkung „benutze das als Klingelton“. Ohne Konvertierungs-Hölle am Rechner mit anschließendem Verbinden des iPhones an iTunes wird nichts mit dem Klingelton.
    Apple in in vielerlei Hinsicht unglaublich rückständig. Dass der Mac Pro seit 1000 Tagen kein Update mehr erfahren hat und Tim Cook dennoch etwas von „wir lieben den Pro-Markt“ faselt, ist Realsatire.
    So viele Kleinigkeiten an iOS, macOS und auch an der Hardware sind großer Mist. Nur: die „anderen“ können es auch nicht besser. Jeder Hersteller hat seine Stärken und seine Schwächen.
    Ich habe diverse Android-Smartphones genutzt – und das oft sogar mit Freude.
    Am Ende komme ich wieder zum iPhone zurück.
    Für mich ist der wichtigste Grund, dass ich nur im Zusammenspiel von iOS und macOS das nahtlose Zusammenspiel von Mobil und Desktop habe.
    Nur hier gibt es so viele Apps, die ihre Gegenstelle auf dem Desktop finden. 2DO, OmniFocus, OneDay, Tweetbot, 1Password, Money Pro, OutBank, Ulysses und wie sie alle heißen mögen. Für mich ist das unbezahlbar, denn lange Texte oder Tagebucheinträge tippe ich lieber am Mac statt auf einer winzigen iPhone-Tastatur. Diese gute Verbindung dieser zwei Welten fehlt mir bei Windows und Android. Das kann es eben nur bei Apple geben. Deshalb harre ich hier aus und warte auf den neuen iMac. Mal sehen, was die bei dem wieder weggestrichen haben 😉

  22. Hallo Bernd,
    hast Du dein VIdeoschnitt bis dato auf dem Mac mit Adobe Premiere gemacht ?! Nur so kann ich mir erklären warum dein Wechsel zu Windows Dir keine Kopfschmerzen bereitet. Wenn man jahrelang eine Software benutzt und seine Schritte im Schlaf ausführen kann, will man auch nicht so schnell wechseln oder was neues ausprobieren. Ich habe keine Ahnung ob Adobe Premiere auf einem Windows Rechner schneller, stabiler und besser läuft als auf einem Mac. Ich weiss nur das Final Cut Pro auf einem 4 Jahren alten MacPro schneller seine Arbeit macht wie Adobe Premiere auf dem neuestem i7 PC mit Windows 10.
    Nicht zu vergessen, viele Plug/Ins von Final Cut gibt es in Premiere nicht. Und das ist eine Tatsache, keine Einbildung. Das wird dir jeder bestätigen der professionell Videoschnitt macht. Und falls Du das eh schon weisst und bis jetzt Final Cut verwendet hast, wundert mich dein Wechselwunsch schon ein bisschen. An der Hardware kann es ja nicht liegen, ein qualitativ gleichwertiger PC oder Windows-Notebook, ob das ein Surface, Dell XPS, HP Spectre, etc. ist, bewegt sich im gleichen Preisbereich wie Apple. Wünsche Dir trotzdem viel Spass in der Windows Welt. Wichtig ist dass Du einen guten Systemadministrator hast, Du wirst Ihn öfters brauchen als die Pflege beim Mac http://www.rosenblut.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gifLG Alex

  23. Hallo, ich lese den Blog schon lange, und war schon bei Deinem Umstieg von iOS zu Android erstaunt, konnte es aber nachvollziehen. Ich selbst finde zwar die Software dort noch super, aber die Gerätepreise finde ich mittlerweile völlig überzogen. Auch ich werde hier wechseln.
    Nun habe ich mich gestern auch über den Apple Support im Store mächtig geärgert. Mein MacBook Pro von 2013 leidet unter dem Staingate-Schaden.
    Einen Termin im Store kann man online nicht vereinbaren (immer alles ausgebucht), also bin ich gestern mal vorbei gefahren. Ergebnis: Kommen Sie in drei Wochen wieder, dann schauen wir uns das an. Keine Anzeichen von Kundenfreundlichkeit, keine Lösungsorientierung, kein Interesse am Kunden. Der Store im OEZ in München war eher leer. Kaufinteressenten waren vielleicht 2-3 da, Servicekunden waren sicherlich 10-15 da. Auch das ist ein Anzeichen zum Thema Qualität.
    Ich werde nun nach und nach das Apple-Universum mit zwei Notebooks, zwei iPhone, einem iPad und der AppleWatch verlassen. Das habe ich gestern im Store auch klar ausgesprochen, ich hatte mir sogar den Storemanager kommen lassen.
    Diese Arroganz steht keinem zu, und das wird Apple sicherlich auch irgend wann merken.

  24. Mir geht es gleich wie dir. Mein iMac 2012 ist schon lange an seine Grenzen gestossen und ich suche verzweifelt einen passenden Ersatz von Apple. Mein Problem ist die Preispolitik. Für das Geld, bekomme ich ordentlich mehr Power bei MS. Und das brauche ich für meine Bildbearbeitung. Zusätzlich suche ich ein passendes Reiselaptop mit genügend Power für meine Photoshop Anwendungen. Einem Dell XPS13 hat Apple halt einfach nichts entgegenzustellen. Und ich bin auf den kleinen Formfaktor angewiesen, da ich sechs Monate unterwegs sein werde und keine Lust hab 15″ mitzuschleppen. Deswegen werde ich wohl auch ganz auf MS umsteigen, nach 8 Jahren Apple.

    • > Deswegen werde ich wohl auch ganz auf MS umsteigen, nach 8 Jahren Apple.

      Du gibst aber schnell auf. Richtig Spaß haben konnte man doch nur mit Systemen < 10. 🙂

      • Ich denke das ist Ansichtssache. Eigentlich waren die alten MS Versionen damals der Grund zu wechseln.

        • > Eigentlich waren die alten MS Versionen damals der Grund zu wechseln.

          Genau. Deswegen bin ich ca. 1995 vom Atari auf einen Mac und nicht auf einen PC umgestiegen.

          • Alle Entwickeln sich weiter. Ein aktuelles Windows 10 ist eben was anderes als Windows 95 oder XP. Und ein aktuelles macOS leider auch. Die Hardware ist bei Apple immer noch toll, aber toll können andere eben auch. Günstiger wird es zwar nicht, ein Dell XPS oder ein HP Spectre kosten in der Business-Ausstattung auch richtig viel.

            • > Die Hardware ist bei Apple immer noch toll

              Wenn Du von dem Äußeren sprichst, stimmt das sicherlich. Aber was soll z.B. eingelöteter Speicher beim Mac mini? Warum ist der Mac Pro nicht auf dem Stand der Technik?

              > Günstiger wird es zwar nicht

              Vor ein paar Jahren war es bei Apple eigentlich so, daß man das neue Modell zum gleichen Preis wie den Vorgänger aber eben mit den neuen Vorzügen kaufen konnte. Jetzt sind es aber einige hundert € mehr für das neue Modell (siehe Macbook, siehe iPhone, siehe iPad).
              Dafür das der € so schwächelt kann natürlich Apple nichts, die Preise waren bei Apple immer schon hoch, nur sind sie inzwischen unverschämt hoch.

  25. Sehr interessanter Artikel, vielen Dank.

    Ich habe mir mal den Spass gemacht und eine Liste der Tools aufgestellt, die ich auf Mac unverzichtbar finde. Dann habe ich Alternativen auf Windows gesucht, was nicht ganz einfach war.

    Wie machst Du das mit den ganzen Tools, die Du ja zweifelsohne auf dem Mac auch am Laufen hast? Findest Du für alle einen Ersatz?

    • Hallo,
      ich bin auch gerade dabei, für alle Tools Ersatz zu suchen. Das gelingt aber soweit ganz gut. Wo hast Du denn etwas nicht gefunden?
      Es wird aber auch einige Versuche geben, bis man Ersatz gefunden hat. Das war aber auch auf dem Mac so.
      Gruß
      Christian

      • Hallo,
        z.B. Hazel, Keyboard Maestro, Shimo, Fantastical 2, Launchbar.
        Bin für Vorschläge offen 🙂

        • Sicherlich hat jeder seine persönlichen Anforderungen an Applikationen und natürlich gibt es nicht immer alles 1:1 (war damals beim Umstieg von Windows auf Mac für mich nicht anders.) Ich habe die folgenden Windows Apps selber noch nicht alle ausprobiert, schauen aber viel versprechend aus und werde ich mir im Zuge der Umstellung alle näher anschauen. Da ich ein Abo für Adobe Creative Cloud habe kann ich zudem sehr einfach sämtliche Adobe Anwendungen die ich am Mac nutze nun problemlos auch auf Windows nutzen.

          Hazel -> File Juggler
          Keyboard Maestro -> Macro Scheduler
          Fantastical 2 -> One Calendar
          Final Cut X -> Adobe Premiere & Adobe After Effects
          Adobe Photoshop -> Adobe Photoshop
          Adobe Illustrator -> Adobe Illustrator
          1Password -> 1Password
          TextExpander -> PhraseExpress
          Textmate -> UltraEdit
          Cornerstone -> Tortoise SVN
          Skitch -> Snagit
          Screenflow -> Camtasia
          Postbox -> Postbox
          Clarify -> Clarify

          • Danke für die Liste, sehr interessant. Werde ich mir mal ansehen.

    • Die Frage will ich auch mal beantworten weil es bei mir genauso war. Ich konnte oder wollte lange nicht auf Coda2 verzichten. Mittlerweile gibt es aber auch Brackets das Coda kaum in etwas nachsteht. Mit Gimp konnte ich mich auch mittlerweile anfreunden so dass ich auf Pixelmator verzichten kann. Anstatt 1Password, das es zwar auch für Windows gibt, dort aber grottenschlecht umgesetzt ist, benutze ich mittlerweile das Tool SafeInCloud. DVDFab gibt es für Windows, Reinigungs und Optimierungstools ebenso.
      Zum Scannen habe ich immer Prizmo verwendet. Mittlerweile funktionieren die Hersteller Scannertools aber auch unter Windows 10 perfekt. Was mir am Mac am besten gefallen hat war der Kalender. Den Windows eigenen Kalender kann man echt vergessen. Allerdings gibt es unter Windows das Programm emClient. Ein eMail Client mit dem man Kalender und Kontakte perfekt verwalten kann.

      Ich vermisse also absolut nichts mehr das es auf dem Mac gibt weil es für alles einen guten Ersatz auch für Windows gibt.

  26. Hallo,

    vielen Dan, da waren ein paar sehr gute Tipps bei. Vor allem emClient sieht sehr vielversprechend aus.
    Für die Integration von CTI werde ich mir anstatt PhoneAmego auf dem Mac mal PhoneSuite CTI ansehen. Das ist zwar mächtig aber auch sehr deckt sehr gut das ab, was glaube zu brauchen.

    Der Blogeintrag entwickelt sich ja fast zu einem Forums-Thread mit Fragen und antworten. Das Thema scheint ja den Nagela auf den Kopf getroffen zu haben. Neben Bernd gibt es also schienbar noch einige andere, die von Apple derzeit nicht sehr begeistert sind.

  27. schade. Dann kann ich leider nichts mehr mit deinem blog anfangen. war eine gute zeit uns immer sehr informativ dein blog.

  28. Liest sich alles sehr ähnlich und auch bei mir wird die Mac-Liebe bald recht kurzfristig enden. 2011 habe ich noch voller Begeisterung mein erstes MacBook Pro in Betrieb genommen und bis dato nie erlebte Performance in tollem Design verpackt erleben dürfen. Ich habe kurz darauf zwei kleinere Firmen komplett mit Apple-Produkten eingedeckt und wir sind teilweise heute noch sehr zufrieden damit. Aber eben nur teilweise. Der angesprochene Tod durch Software ärgert uns sehr. Wir haben für eine 15 Mann/Frau starke Verwaltung 2011er MBP 13 Zoll im Einsatz (alle noch mit herkömmlichen HDDs, war seinerzeit ja üblich). Heute sind die Teile kaum noch zu etwas zu gebrauchen. Die Performance ist ohne erkennbaren Grund massiv eingebrochen obwohl hardwareseitig mehr als genug Power vorhanden ist/sein sollte.

    Jetzt habe ich über die letzten paar Wochen intensiv mit „normaler“ Hardware beschäftigt. Ich mag meine PS4, aber mich reizte ein richtiger Gaming-Rechner. Nach wochenlangen Benchmarks, Reviews, Berichten und Produktvorstellungen wälzen ist er vorletztes Wochenende endlich fertig geworden. Mein auf der X99-Plattform basierender High-End-Gaming-Rechner. Ich wage mal die These das Apple derzeit nichts hat das gegen die Performance meiner Maschine auch nur ansatzweise anstinken kann. Zugegeben, die Hardware war mit fast 3.000 € recht preis intensiv, aber immer noch wesentlich billiger als fast alles das Apple derzeit an selbst proklamierter „Performance“ anbietet. Was letztlich den Ausschlag für meinen Umstiegsentschluss gegeben hat war allerdings mein neuer Monitor. Ich habe mir einen LG 38UC99-W gegönnt, brillantes Stück Technologie. Der Monitor hat eine Auflösung von 3840×1600 Pixeln und ist prädestiniert für Produktivaufgaben. Als Hobbyfotograf nutze ich Lightroom und Photoshop. Meine derzeitigen Macs schaffen es einfach nicht diese Auflösung auf dem Display zu erreichen. Bei FullHD ist Ende. Mein MBP ist wie gesagt von 2011. Wenn ich jetzt ein neues kaufen müsste würde ich eines brauchen das gute 4.000 € kostet. Ich habe halt den Anspruch hin und wieder mal mobil World of Warcraft oder einen anderen, aktuellen, Titel spielen zu können. Wir verbringen unseren Urlaub in der Regel in einem Ferienhaus in Nordfriesland und da möchte ich nicht auf gelegentliche Raids verzichten müssen. Mein Macbook gibt das kaum noch her und das nächste, neue Modell dass das fertig bringt kostet nun mal € 4.000. Geld das ich als Familienvater nicht mehr bereit bin zu bezahlen. Jedenfalls nicht für Rechner die (mittlerweile) dermaßen arm mit Anschlüssen und allem anderen bestückt sind.
    Wie dem auch sei, ich schweife viel zu sehr ab, das meiste ist ohnehin bereits von anderen gesagt worden und ich kann mich da eigentlich nur voll umfänglich anschließen. Mein Umstieg kommt. Ich möchte dir allerdings noch

    a) die Software Franz ans Herz legen. Tolle App für Unified Messaging, unterstützt unter anderem WhatsApp, Facebook, Skype sowie diverse andere Protokolle. Ich weiß nicht wie wichtig diese Dinge für dich sind, aber mir liegen sie arg am Herzen. Franz bietet hier eine stabile Schnittstelle in einer einzigen App.

    b) dir das ASUS ZenBook UX510UW vor die Nase setzen. Wenn es für mich ein neues Laptop gibt, dann dieses. Sehr viel Leistung, ich wage die Behauptung das es mehr Power hat als die meisten MacBooks. Und das gerade mal für max. 1.400 €.

    In diesem Sinne
    Beste Grüße
    Alex

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