8 Gründe KEINEN Mac zu kaufen

Harry McCracken (vormals Chefredakteur PC-World) hat gibt allen Windows Usern 8 Gründe warum man keinen Mac kaufen sollte. Er ist der Meinung das ein Windows-PC die bessere Wahl ist. Nun, ich bin bekannter Weise ein bekehrter Windows Benutzer (seit Oktober 2007) und alle meine Rechner, privat wie auch im Büro, sind zum Glück Macs.

Ich will mal seine Argumente mit meinen Gedanken versehen…


1. Vielseitigkeit

Das Angebot an Windows-PCs, -Notebooks sowie -Netbooks ist unüberschaubar. Es gibt Windows-Rechner in allen (LCD- und Geräte-)Grössen, Gewichtsklassen und für die unterschiedlichsten Einsatzwecke. Da kann Apple mit seinen Macs nicht mithalten, derzeit gibt es gerade einmal neun Modelle.

Genau. Das Angebot ist unüberschaubar. Es gibt soviele Möglichkeiten angefangen vom €299,- Supermarkt PC bis zum hochgezüchteten Spielemonster. Apple bietet “nur” neun Modelle. Für jeden, IMHO, der perfekte Rechner. Du brauchst einen super portablen – nimm einen MacBook Air. Du willst für Unterwegs eine Powermaschine – nimm einen MacBook Pro. Ich finde es erfrischend das man eben NICHT aus tausenden Rechner den richtigen aussuchen muss.

2. Preis
Wer einen Mac kauft, zahlt einen Image-Aufschlag. Zudem gibt es PCs für fast jedes Portemonnaie, das kann man bei Macs nicht behaupten, so richtig günstig bekommt man keine Maschine von Apple.

Qualität hat seinen Preis. Früher dachte ich auch, warum einen Mac, der kostet gleich mal 300 EUR mehr als XYZ PC. Tja, ich kann nun mit Beruhigung sagen das der höhere Preis jeden EUR wert ist! Die Verarbeitung meiner Macs, das stabile Betriebssystem die Interaktion von allen Geräten untereinander – traumhaft!

3. Leistungsumfang
Einen Windows-PC können Sie nach Belieben um Software (insbesondere aus der riesigen Freeware- und Shareware-Szene) und weitere Hardware (von unzähligen Hardware- und Peripheriegeräte-Herstellern) ergänzen. Integrierte Speicherkartenleser, HDMI-Anschlüsse für HDTV-Geräte, Breitband-WLAN, TV-Karten und Blu-ray-Laufwerke sind bei Windows-PCs normal. Apple-Kunden kommen hingegen oft nur über Drittanbieter in den Genuss vieler dieser Features.

Software?! Auf dem Mac absolut kein Thema! Ein Mac hat eine riesige Auswahl an qualitativ hochwertiger Software. Es mag zwar keine 347 verschiedenen Applikationen zu einem einzelnen Thema geben – allerdings ist die Software die für Macs geschrieben wurde in der Regel besser durchdacht, einfacher zu benutzen und nutzt die Leistung der Macs perfekt aus. Zum Thema Hardware, mein letzter PC war ein Dell XPS 1710 Laptop (17″ Monster mit Windows Vista Ultimate) – HDMI-Anschlüsse werden per Apple Kabel genutzt, Breitband-Wlan ist in allen aktuellen Macs verbaut!, integrierte TV-Lösungen auf PCs sind Schrott im Vergleich zu den Elgato Produkten (mit genialer Software für den Mac!).

4. Software-Auswahl
Wie bereits unter «Leistungsumfang» erwähnt, können Windows-Anwender aus einer unüberschaubaren Fülle von Programmen auswählen. Eine riesige Programmiererszene entwickelt ständig neue Programme für Windows, bei Mac OS gibt es für bestimmten Einsatzzwecke oft nur wenige Programme.

Hier greife ich noch einmal die Antwort von 3. auf! Was nützt mir Software die auf einem grausamen Betriebssystem aufsetzt und einfach keinen übergreifenden Workflow wie bei Apple nutzt?! Dazu vergisst der liebe Herr McCracken das es Bootcamp, VMWare und Paralles für den Mac gibt. So können Apple User die gesamte, prachtvolle, Auswahl an Mac Software Nutzen – und JEDES Windows Program ebenfalls. Na! Wer hat die größere Auswahl – yep – der Mac *g*

5. Software- und Treiber-Updates
Neue Software und Treiber erscheinen in erster Linie für Windows, weil das der grösste Markt ist. Mac-OS-Anwender müssen sich oft länger gedulden, bis ein Programm auch für sie bereitsteht.

Treiber?!? Wo hab ich das schon mal gehört… ach ja. Windows benötigt für jede zusätzlich Hardware meistens tonnenweise an Treibern *fg* Ich habe hier meinem iMac alles mögliche an Geräten angeschlossen und keines fragte nach einem Treiber – es hat einfach funktioniert *g*

6. Individualität
Nur wer sich seinen Rechner komplett selbst zusammenstellen kann, bekommt seinen eigenen individuellen PC. Das geht nur mit Windows-PCs, nicht aber mit Macs, die nun einmal nur von Apple zusammengestellt und bestückt werden.

Was nützt mir ein individueller PC der mit Windows läuft? Genau, nichts! Es ist schön das ich blaue pulsierende Lichter in meinen PC Lüfter verbauen kann. Aber ehrlich gesagt – das schlichte, sexy Design von Apple Rechnern sagt mir mehr zu als die “Manta-Lösungen” die man in der PC Welt (leider) des öfteren zu Gesicht bekommt.

7. Spass & Multimedia
Die meisten Spiele erscheinen nun einmal für Windows, die Daddler unter Mac OS schauen meist in die Röhre. Ihr Markt ist einfach zu klein und lohnt sich oft nicht für Spielehersteller. Und Bildbearbeitung sowie Videoschnitt gehen auf dem PC ebenso leicht von der Hand wie auf dem Mac, auch wenn Designer immer noch auf ihren Mac schwören.

Bildbearbeitung & Videoschnitt am PC sind machbar, keine Frage. Denn auch dort gibt es Profisoftware (Avid) oder Photoshop & Co. Allerdings kommt auch hier wieder der gesamte Workflow beim Mac wesentlich besser rüber. Jeder Mac ist von Haus aus mit der iLife Suite ausgestattet – aus diesem Grund kann JEDER Apple User sofort mit Videoschnitt anfangen und wer einmal iMove 09 im Vergleich zu MovieMaker von Microsoft gesehen hat wird definitiv seinen Homemovie NICHT am PC bearbeiten wollen! Spiele?!? Okay auf den ersten Blick ein plus für den PC – aber ehrlich gesagt – wenn man wirklich PC Spiele will – warum nicht Bootcamp installieren auf dem Mac und die Spiele auf dem Mac spielen?!

8. Interneteinsatz
Auch wenn es nicht so sein sollte und ein Zeichen für unprofessionelles Webdesign beziehungsweise Webprogrammierung ist: Hin und wieder stösst man auf Seiten, die im Firefox und in Safari nicht so wirklich perfekt angezeigt werden. Das liegt natürlich nicht am Browser, sondern am Quellcode der Website. Das ist aber im konkreten Fall kein Trost. Da ist es hilfreich, wenn für alle Fälle doch noch der Internet Explorer zur Verfügung steht. Und den gibt es unter Windows.

Ich höre immer von unseren Designern das die IE Versionen zum kotzen sind. Vieles kann nicht sauber dargestellt werden. Und leider müssen sie dann “Optimierungen” vornehmen damit es auf IE aussieht wie bei Browsern die es von Haus aus korrekt darstellen (Safari, Firefox, Opera, etc. ). Und wer wirklich auf den IE optimieren muss, der hat auch VMWare oder Parallels und dort alle IE Versionen nach Herzenslust (?!?) zur Verfügung.

So – ich habe fertig. Noch einmal zur Klarstellung. Ich habe über 15 Jahre mit Microsoft Produkten, PCs, etc. verbracht und könnte mir echt in den Arsch beissen das ich nicht schon früher einen Mac gekauft habe…

Wie seht ihr das? Ich weiß das einige Leser hier Windows Benutzer sind und der ein oder die andere evtl. “angegriffen” fühlt.


16 Antworten auf „8 Gründe KEINEN Mac zu kaufen“

  1. ich selbst bin gezwungener maßen auf windows umgestiegen, damals. auch nur aus einem grund: weil AmigaOS und die Commodore Hardware einfach keine perspektive bzw. leistungsreserven bot.

    hätte es damals ein neues Amiga Modell bzw. OS Version gegeben wäre ich nie auf Windows umgestiegen, nie… und hätte schlußendlich auch nie Mac OS X benutzt.

    Linux war damals, und ist es auch heute noch, keine alternative für mich. damals zu kompliziert und nicht anwenderfreundlich genug… daran hat sich für mich bis heute nichts daran geändert.

    tja und von Mac OS X brauch ich dir nichts vorzuschwärmen. in sachen nutzerfreundlichkeit, sicherheit, software und funktionalität für mich unübertroffen. da hätte es selbst eine neue zeitgemäße version von AmigaOS nicht einfach mich wieder davon weg zu bekommen.

  2. Naja, auf solche Artikel kann man nur mit Ironie antworten oder man tritt sie in die Tonne 😉
    Vielleicht muss Herr McCracken sowas auch sagen, als ehemaliger Chef einer Zeitschrift, die sich mit ziemlicher Sicherheit zu 100% an Windows User wendet?
    Jeder Mac Käufer wäre damit ein Käufer der Zeitschrift weniger…
    Und im Übrigen sind viele seiner Argumente solche, die für jemanden, der sich für einen Mac interessiert, schon mal primär relativ irrelevant sind.
    Interessanter bei der ganzen Sache finde ich dann doch die Tatsache, dass sich heutzutage überhaupt jemand dieser Frage annimmt. Stellt sie sich eigentlich? Ich finde nicht.

    Ob der Artikel überhaupt ernstzunehmen ist, frage ich mich als Webentwicklerin allerdings spätestens bei Nummer 8.
    Aber gut, wer den PC Spleen hat, der muss halt verzweifelt mit allen Mitteln argumentieren, seien sie noch so unqualifiziert

    Windows auf VMWare übrigens, mit oder ohne Bootcamp (bei mir auf einem mit 4GB bestückten MacBook Pro)- das ist richtig sexy! Ich würde jederzeit einer virtuellen Windows Installation auf einem Mac den Vorzug geben.

  3. Okay, gut gedacht, leider nur fast.

    ich hab seit über 20 Jahren ein Keyboard unter den Fingern und arbeite mit PCs, Macs und Linuxrechnern.

    Technisch gesehen also nur mit PCs und Macs.

    Fakt ist:

    1. Apple ist für das was sie bieten zu teuer. Apple Sachen sind toll. Aber zu teuer. Im Preis – Leistungsvergleich steht Apple immer teurer da. Das geben die meisten Apple User ohne weiteres zu.

    2. Windows und Linux kann ich auf nahezu jeder Hardware zum laufen kriegen, das ist sogar so gedacht. Apple stellt sich quer. Dumm für Apple.

    Deine Argumente “hinken”:
    Was ist daran chlecht, dass es viele Programme unter Windows gibt? Musst ja nicht alle installieren.

    Was ist schlimm daran, dass es soviel Hardware (Komplett-Systeme, Grafikkarten, Peripherie, ect) gibt? Gut für die Wirtschaft. Gut für den Anwender, weil er genau das kaufen kann was er braucht. Musst ja nicht mehr kaufen.

    Software auf dem Mac? Natürlich nutzt die die Leistung perfekt aus, muss sie auch. Sonst wäre der Mac nicht konkurrenzfähig mit PCs die man nach belieben aufrüsten kann.

    Treiber? Natürlich gibts keine. Deshalb laufen ja nur Sachen für die die Treiber schon ins OS “einbaut” wurden. Versuch doch mal einen x-beliebigen WLAN-Stick auf deinem MacBook zum laufen zu kriegen wenn deine WLAN-Karte, die du nichtmal tauschen kannst, den Geist aufgibt 🙂
    Von interner Hardware red ich mal gar nicht,…
    BTW: Ein Mac hat auch kein BIOS.

    Zitat:
    “Was nützt mir ein individueller PC der mit Windows läuft? Genau, nichts!”

    Was darf ich da drunter verstehen? Hast du die Aussage über die Individualität nicht verstanden? Kleiner Tipp: Damit war nicht das Design gemeint.:)

    Typisch für Mac User: Das iMove Beispiel. Sicher, einfacher gehts nicht. In zweierlei Hinsicht.
    a) sehr einfach zu bedienen.
    b) sehr eifacher Funktionsumfang
    mal ehrlich, wer professionel arbeitet bekommt doch die selben Produkte sowohl für Macs als auch PCs, denkt mal an Adobe.

    Internet:
    weder Safari noch Firefox oder IE stellen die Seiten richtig da. Deswegen hat jeder Webdesigner mindestens 3 Browser auf seinem Rechner. Mindestens.

    Fazit:
    Ich wollte hier nicht deine Aussagen widerlegen, sondern kritisch darauf eingehen. Nach 20 Jahren Computernerfahrung hatte die Brotkiste immer noch das coolste OS 🙂

    Wenn Apple einwenig von Microsoft lernt und umgekehrt wäre die Arbeit viel schöner ^^

    LG
    MJ

  4. @MisterJupiter: Vielen Dank für deine ausführlichen Hinweise – gerne möchte ich dazu auch noch ein paar Sätze sagen.

    Die Fragen Mac/Windows/Linux was ist besser wird niemals beantwortet werden. Für jeden Benutzer/Anwendungszweck gibt es ein System bei dem man sich besser aufgehoben fühlt. Aber diese “Apple/Windows-Fanboy” Konversationen sind manchmal richtig spaßig *fg*

    Zitat:
    1. Apple ist für das was sie bieten zu teuer. Apple Sachen sind toll. Aber zu teuer. Im Preis – Leistungsvergleich steht Apple immer teurer da. Das geben die meisten Apple User ohne weiteres zu.

    Antwort:
    Wie ich bereits geschrieben hatte, für mich ist der Mehrpreis kein Argument gegen einen Mac. Das was ich dafür erhalte, ist für mich (und offensichtlich ja tausend andere da draußen) genau der Rechner der ihren Zweck erfüllt.

    Zitat:
    2. Windows und Linux kann ich auf nahezu jeder Hardware zum laufen kriegen, das ist sogar so gedacht. Apple stellt sich quer. Dumm für Apple.

    Antwort:
    Finde ich nicht das es Dumm ist für Apple. Das größte Problem ist bei Windows-Systemen immer wieder die unterschiedlichen Software/Hardware Stände. Ich sehe hier den Mac wie eine Konsole – die Konfiguration ist definiert es gibt keine Überraschungen, so kann ein Hersteller der Software/Hardware für den Mac herstellt genau prüfen wie es auf tausenden von anderen Maschinen laufen wird. Wenn eine Software für alle möglichen Konfigurationen funktionieren muss schleichen sich mehr Fehler ein.

    Zitat:
    Was ist daran chlecht, dass es viele Programme unter Windows gibt? Musst ja nicht alle installieren.

    Antwort:
    Es geht nicht darum das es viele Programme gibt sondern das sehr viel Schrott dabei ist und die “wenigen” die es für Apple gibt einfach laufen. Das Argument das es mehr Software für den Windows PC gibt wurde ja nicht von mir sondern Herrn McCracken aufgestellt ;O

    Zitat:
    Software auf dem Mac? Natürlich nutzt die die Leistung perfekt aus, muss sie auch. Sonst wäre der Mac nicht konkurrenzfähig mit PCs die man nach belieben aufrüsten kann.

    Antwort:
    Das kann ich so nicht hinnehmen *fg* D.h. heißt also, anstelle eine Software zu optimieren damit sie stabil & schnell läuft schleife ich einfach in meiner Code Optimierung und pack einen Aufkleber auf die Packung “benötigt XXX mehr…” ?!

    Zitat:
    BTW: Ein Mac hat auch kein BIOS.

    Antwort:
    Stimmt. Aber was habe ich von einem BIOS? Was will ich dort als Normalanwender?

    Und ich stelle gerade fest. Das die Kommentar Dinges hier in meinem Blog sich für Konversationen nicht gut eignet. Da muss ich wohl mal nachfassen.

  5. Noch was zum Preis: Macs verlieren ihren Wert bei weitem nicht so schnell wie PCs. Verkauf mal nen Mac. Da bekommste immernoch einen guten Betrag raus.

    Lustig: Bei 7. “schauen meist in die Röhre” – na klar welcher neue Mac hat noch ne Röhre^^ 😉

  6. Das es noch immer selbsternannte Mediengeeks gibt, die sich auf die Seite eines Systems schlagen und zwanghaft versuchen die Konkurenz herunter zu buttern, das will nicht in meinen Kopf.

    Ich nutze Macs weil:
    … sie mich in meinem Workflow unterstützen
    … ich nicht alle 1.5 Jahre einen neuen Rechner brauche
    … ich die Backen voll habe von Abstürzen und Inkompatibilität

    aber:

    Ich würde auch Windows nutzen wenn:
    … Windows7 halten würde was es verspricht
    … Adobe mir meine Suite kostenfrei auf Win überschreibt
    … Steve Balmer aufhört seine peinlichen Tänze auf der Bühne aufzuführen

    denn:
    … mir geht dieses Windows vs. Mac gebeef am Anus vorbei
    … ich nutze das System das mir am meisten entgegen kommt und mich unterstützt
    … ich jemanden nicht nach seinen Hardwaregewohnheiten zu diskreminieren pflege

    Meine 3Cent
    Ben

    Nachtrag: Natürlich müsste für einen Umstieg auch noch CSSEdit, Espresso, Coda und co. portiert werden … mit Notepad hab ich lang genug programmiert #schande

  7. LoL, stimmt das macht Spass. Debatieren ist immer lustig 🙂

    Stimmt, das mit dem Kommentieren ist nicht ganz auf OSX Niveau.

    Allerdings hab ich auch noch ein paar Anmerkungen, dass wir auf keinen gemeinsmaen Nenner kommen ist nicht gesagt. Ich bin nur keiner dieser Umsteiger die dann nur noch Apple mögen und seh das einfach etwas kritischer. Nochmal: Ich mag Apple. Ich mag auch Windows. Und Linux erst recht. Hab sogar alle drei Systeme auf meiner PC-Hardware laufen 🙂

    was viele Apple-User nicht tun, ist zwischen OS und Hardware zu unterscheiden. OSX Mac. Ganz wichtig. Speziel für das Apple/Treiber-Argument:

    “das größte Problem ist bei Windows-Systemen immer wieder die unterschiedlichen Software/Hardware Stände. Ich sehe hier den Mac wie eine Konsole – die Konfiguration ist definiert”

    Das kann man so nicht ganz stehen lassen. Das Problem sind nicht die möglichen Fehler bei Treibern, sondern die Hersteller bei Treibern die den Quellcode nicht freigeben. Hier hat die OpenSource Gemeinde keine Möglichkeiten.

    Wichtig:
    selbst unter OSX würde jede Hardware die unter Windows läuft auch laufen, wenn Apple das möchte.
    Der einzige Grund warum Apple das nicht möchte, ist die Firmenpolitik, welche auf Exklusivität aufbaut.
    OSX basiert auf BSD das wiederum auf UNIX. Sprich alle Linux Treiber, Programme ect. könnten einem Apple-User in Null-Komma-Nichts offenstehen.

    Software:
    man ehrlich, es gibt auch für OSX ziehmlich viele Programme die bestenfalls mittelmäßig sind, und wofür dann auch noch Geld verlangt wird. Muss nur mal ein bissl schmökern. Das iPhone ist da doch das beste Beispiel 🙂

    Dass bei Apple Soft- und Hardware immer ihren Zweck erfüllen ist sowohl schön als auch schade. Manchmal sollte etwas mehr als nur das können.

    Soft- und Hardware Anforderungen bei PCs sind nicht eigentlich kein Zeichen von “schleifener” Sogfalt. Das kann ich nicht stehen lassen. Selbst Apple muss sich dem technischen Fortschritt stellen, weshalb viele Lösungen auch keinen PowerPC Apple mehr unterstützen. 🙂 Technik entwickelt sich halt weiter – ist doch gut und wichtig, oder?

    Zum Schluss:
    Es gibt inzwischen auch in Deuschland anbiete die legale PCs mit OSX anbeiten (Hackintoschs ^^). Volle Leistung, 100% kompatibel und sehr günstig. Das war dringend mal nötig.

    LG
    MJ

  8. Zum Thema Software wollte ich eigentlich auch noch was schreiben und das ergänze ich mal:
    Ich habe eine Zeit lang sehr spezialisierte Entwicklungstools gesucht – da tut man sich auf dem Mac Sektor dann doch etwas härter oder hat nicht die Auswahl. Gelegentlich sind es da Feinheiten oder Features, die eine Entscheidung ausmachen würden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich gerade, wenn es um Software Entwicklung geht, nur ungerne Kröten schlucke.

    Die Frage, die sich generell stellt ist: Brauche ich einen Mac? Meinen Kindern würd ich keinen hinstellen. Denen “tut es” ein normaler PC und dort können sie ihre Spiele spielen.

    Du schreibst oben von 300 Euro- das ist zu niedrig, klar. Das mit dem Preis spielt also durchaus eine Rolle, auch wenn der Wertverlust beim Mac geringer sein mag.

    Ich habe mich, trotzdem ich berufsbedingt viel auch mit Microsoft Produkten arbeite, vorwiegend aufgrund der Stabilität für den Mac entschieden.
    Ich würde aber nicht grundsätzlich jedem zu einem Mac raten, denn das würde viele Nutzer vor unheimliche Probleme stellen.

    Wie bereits gesagt: ich finde, die Frage stellt sich nicht. Der, der sich überlegt, einen Mac anzuschaffen, wird das abwägen. Meinetwegen auch durch einzelne dieser 8 Punkte (bestimmt nicht den letzten). Aber er wird seine Entscheidung bewusst treffen. Eventuell auch abhängig vom Budget – heutzutage auch nicht ganz unverständlich, oder?

  9. Ich hab gerade mal seit 1 Monat einen Mac – Und ich kann dir voll und ganz zustimmen.

    Zum Thema Internet:

    Die Websiten werden im IE falsch dargestellt. Da die Masse allerdings den IE benutzt, da er auf WIndows vorinstalliert ist, muss man dann halt für den IE optimieren. Dann kann es mal passieren, dass es im FF oder Safari nicht mehr soo toll aussieht. Das liegt aber am IE, da er ja das “Umoptimieren” verursacht hat ^^

    lg

  10. Ich denke mal, dass Microsoft schon einen Anteil zahlt, damit man einigermaßen unskeptisch über einen PC berichtet. Wie soll das sonst auch gehen? PCs stürzen in aller Regel mehrmals am Tag ab. Das bin ich seit 2004 los. Seitdem nutze ich nur noch Mac!

  11. PCs stürzen in aller Regel mehrmals am Tag ab.

    @lounge music:

    bei allem respekt – ein sauber eingerichtetes & gewartetes Windows läuft ebenso stabil wie eine OS X Installation. Wer anderes behauptet sollte ggf überlegen ob er zumindest in Teilen nicht selbstschuld an dem Verhalten ist … soviel ist nun wirklich gewiss.

    Das viele User nicht in der Lage sind die eigene Windows Installation dauerhaft stabil aum laufen zu lassen liegt nur teilweise an MS – wenngleich es ihnen sicherlich nicht zugute kommt.

    Bzgl obigen 8-Punkten sag ich mal lieber nix außer … es lebe die Vielfalt und Toleranz 😉

  12. 1. Ich werde immer einen Windows-PC haben, da ich Zocker bin (Es sei denn da ändert sich mal was und man kann auch gescheit auf dem Mac zocken).

    2. Mein Notebook ist Ende diesen Jahres abgeschrieben, dann kommt ein MacBook in mein Haus 🙂

  13. … jeder hat seine Daseinsberechtigung:
    zum Entwickeln: Linux
    zum Spielen: Windows
    zum Arbeiten und für LifeStyle: Mac

    ..wobei für ich für das Spielen mit den jetzigen leistungsstarken Macs auch die BootCamp-Variante bevorzuge

    also ich hab beides, Mac und PC …aber meinen PC nochmal aufrüsten 😀 nie… der nächste Desktop-Rechner wird ein Mac.. passt auch besser zum MacBook.

  14. Ich habe mehrere Jahre mit Dell Produkte zu bringen müssen.
    Darunter auch das XPS M1710 und das M1730.
    Leider ist die Qualität von Dell nicht mehr das was es einmal war und so bin ich zu Apple gekommen.
    Seit dem ich ein Mac besitze geht es mir um einiges besser.
    Ich wach nicht jeden morgen auf mit dem Gedanken was wird heute passieren muss ich alles Neuinstallieren und die Festplatte Defragmentieren.

    Ich will nicht sagen das ein Mac in allen Bereichen besser ist aber zu 95% ist es viel besser als Windows.

  15. …es wird immer diesen “Streit” zwischen Apple und einem PC mit Windows geben…
    und da liegt und lag für mich der grosse Unterschied….
    Bei Apple bekommt man als Newcomer alles aus einer “Hand” und es ist darauf abgestimmt…sprich Hardware und Software…wie aus einem Guß..von der Funktionalität und Design(bei der Hardware) ganz zu schweigen( siehe aktuell iMAC,Macbook-Air,iPhone)

    Windows–> Microsoft produziert und entwickelt keine PC´s —> sie müssen sich zig PC Herstellern unterwerfen, um überhaupt den PC an den Start zu bekommen..mit ihrer teilweisen guten und teuren Hardware—aber auch die billigsten Soundkarte vom ” Krabbeltisch” müssen sie bedienen.

    Sicher gibt es auch Software, die für den MAC eher mit einem Fragezeichen zu behaften sind- als dass ihr Nutzen erkennbar ist. Aber das regelt der Markt von selber.
    Alles in Allem habe ich nach fast 17 Jahren Windows(Windows 3.1), den Umstieg vor 2 Jahren nie bereut!

  16. Für mich persönlich ist es das Tastaturlayout.
    Ich arbeite ja nicht nur an Mac sondern eben auch an Linux/Unix und Windows.

    Alle verwenden ein Standardtastaturlayout, nur Mac macht das nicht.
    Deshalb muss ich ein Programm installieren um ansatzweise eine Standardtastatur zu verwenden und der switch zwischen den Geräten nicht so hart ist.

    Sogar die Shortcuts sind sich ähnlich, außer bei Mac.

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