Coffee 2.0 oder wieviel Blut hast du in deinem Coffein?

Roberto hat in seinem Blog eine Parade gestartet, in dieser stellt er die Urfrage überhaupt – “Der Kaffe am Morgen”. Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade teil und werde euch auch ein meinem Kaffekonsum teilhaben lassen.

Eines ist schon einmal klar. Während ich diesen Beitrag verfasse steht meine Lieblingstasse gefüllt mit schmackhaftem Kaffee treu neben mir. Mir ist bewusst das ich viel zu viel Kaffee trinke, aber ich ein Tag ohne mehrfachen Nachschub an dem braunen Gold wäre für mich nicht ertragbar.

Es ist schon fast beängstigend. Wenn ich nach dem aufstehen am Morgen nicht innerhalb weniger Minuten zu meiner ersten Tasse komme werde ich extrem räudig.  Das ist mir das letzte Mal bei einer Dienstreise aufgefallen – ich musste erst duschen, anziehen und dann runter in die Lobby – AHHHH – das waren satte 20 Minuten bis ich endlich an der Kanne stand und endlich zum Zug kam. Danach war ich chillaxed. Pro Tag schaffe ich sicherlich 8-10 Tassen.

So nun aber zur Beantwortung der Fragen von Roberto

1. Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?

Bewusst nein. Der Suchtgedanke funktioniert komplett alleine, wie ein Uhrwerk klappt da alles und der Kaffegenuss kann kommen.

2. Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?

Ich habe eine Senseo, nicht das beste Teil aber es macht Kaffee – schnell. Im Büro haben wir einen fetten Kaffeeautomaten der die traumhaftesten Kaffekombinationen ausspuckt – der wird öfters besucht. Und wenn die Zeit nicht reicht habe ich immer eine Alukanne mit heißem Wasser und Jacobs 2+1 Päckchen direkt am Tisch.

3. Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?

Beides. Mit den Senseo Pads habe ich eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zur Auswahl – ganz nach Laune wird kombiniert.

4. Hast du eine Lieblingstasse? Wenn ja, würd ich gern ein Photo von ihr sehen 🙂

Hier eine kleinere Ansicht – die volle Pracht gibt’s hier bei Flickr.

5. Milch, Zucker oder Schwarz?

Hängt von der Stimmung ab. Meistens jedoch mit Milch – Zucker eher weniger. Ausser ich muss ein selten schlechtes Gebräu unterwegs irgendwie noch etwas verbessern.

So das war meine Coffee 2.0 Story zur Blogparade. Wer ebenfalls mitmachen will sollte das bis 01.08.2009 erledigt haben und dann bei Roberto im Blog einen Kommentar hinterlassen.

4 Antworten auf „Coffee 2.0 oder wieviel Blut hast du in deinem Coffein?“

  1. Hallo, da melde ich mich gleich mal vom iPhone zu Wort!

    Du kannst dir überhaupt nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe das DU mitgemacht hast. Wirklich, “i freu mian Loch in Boach”! 🙂

    Danke 🙂

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