iBooks Author: Erstellen von interaktiven Multitouch Büchern für iPad

Apple ermöglicht ab sofort jedem Mac (mit OS X Lion) Besitzer die Möglichkeit, eigene interaktive Multitouch Bücher für das iPad zu erstellen. Das ganze wird mit iBooks Author, was man kostenlos im Mac AppStore bekommt, realisiert. Wie schnell und einfach das ganze funktioniert zeige ich euch in meinem neusten Video in meinem YouTube Channel.

9 Antworten auf „iBooks Author: Erstellen von interaktiven Multitouch Büchern für iPad“

  1. Hallo
    Finde deine Videos echt TOP (weiter so)
    Könntest du vielleicht noch mal ein Video machen in dem du erklärst, wie man mit iBooks Author und dem Widget “HTML” richtig arbeiten kann?
    Ich blicke da als “nicht Programmierer” nicht wirklich durch.

    Danke im voraus.
    Gruß
    Marcus

    1. Um mit dem HTML widget anständig arbeiten zu können, braucht man Entwickler Kenntnisse. Normales HTML funktioniert nicht. Es nimmt aber ordner im wdgt Format (dem Laien wahrscheinlich besser als Dashboard Widgets bekannt) an. Ich hab so z.B. bei einem Test einen Taschenrechner eingebunden

  2. Generell eine sehr coole Sache. Ich würde das auch gerne privat für mich (z.B. für die Uni) nutzen.

    Dazu stören mich aber zwei Sachen, zum Einen kann ich die Bücher nicht am Mac öffnen. Ok, ich könnte sie in eine PDF exportieren, aber dann ist das Inhaltsverzeichnis ect. weg, dann kann ich auch direkt bei einer PDF bleiben.

    Zum Anderen kann ich nicht eine bestehende PDF-Datei (die aus vielen Seiten besteht) einfügen, und das Programm erstellt für jede Seite eine neue Seite im Buch.

    Liebe Grüße

    1. Christian? Bist du das?

      Einen muss man wohl immer mit dabei haben. PDFs an sich sind bereits formatiert und gerandert. Stelle dir den Inhalt den du (vielleicht) raus kopieren kannst als beschriebene Folie die vor dem Buch liegt vor.
      Du darfst nur den formatlosen Inhalt dieser Folie verwenden und musst es neu formatieren wenn du es so haben willst, wie du dir das scheinbar vorstellst.
      Das gilt für fast alle Formate und Lesegeräte. So kann mir mein Kindle zwar englische epub Bücher vorlesen aber halt keine PDFs. Anders wiederum kann die Kindle Software leider nirgends vorlesen.
      Wer sich die Arbeit nicht machen will, muss auf die zusätzlichen Möglichkeiten halt verzichten.
      Jedes eBook oder auch iBook sind bloß Meta Daten, die von einem Interpreter in die vorgesehene Form umgewandelt werden. .iBook in etwa ist ein gezipter Ordner mit nem Haufen xhtml und CSS Dateien die dann von iBooks2 in die entsprechende Form gebracht werden.

  3. Klasse Video. Toll erklärt.
    Du passt dich mit deinen Erklärvideos dem Stil von Apple total an: Cool und einfach nachvollziehbar.
    Freue mich auf weitere Videos von dir.

    Ciao Werner

    1. Wo hast du das her? Hab bisher nur gelesen, das es nur uber iBook Store verkauft werden darf. Veroeffentlichen darf man es trotzdem wo man will es darf ausserhalb halt bloss nix kosten und muss sich halt an die Gesetze halten. Glaube aber das jemand der mit seinem Buch Gesetze verletzt andere Probleme bekommt, als das man gegen Lizenzbedingungen von Software verletzt hat.

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