Einer der größten Vorteile von Android (für mich)

Jedes Betriebssystem hat seine Vor- und Nachteile. Dieser Artikel soll auch nicht auf iOS rumhacken, sondern zeigt meine Erfahrungen im Umgang mit Android.

Eine Sache die mir schon nach kurzer Zeit bei Android bewusst wurde, ist die Möglichkeit des File-Sharings. Damit meine ich die schier grenzenlose Freiheit von jeglichen Apps Inhalte (Bilder, Videos, Text, URLs, etc) an andere weiter zu geben.

iOS hat eine ähnliche Möglichkeit relativ spät eingeführt und noch immer hinkt  es im direkten Vergleich Android hinter her. Was jetzt nicht schlimm ist, nur beschneidet es den Benutzer meiner Meinung nach in den Möglichkeiten oder macht es komplizierter als notwendig.

Dies ist allerdings auch dem Fakt geschuldet das iOS bis dato dem Benutzer kein echtes Filesystem zur Verfügung stellt, wo hingegen Android ein solches bietet und somit mehr Freiheiten bietet.

Am Anfang meines Wechsels zu Android war ich sofort angetan von den Möglichkeiten eines echten Filesystems und vor allem das ich jegliche Inhalte an andere Apps oder Dienste direkt weiterreichen kann – ohne Umwege.

Beispiele

  • Bild auf Twitter -> auf Google Fotos hochladen
  • Markierter Text aus Google Plus ->  in Google Notizen einfügen
  • Bild auf Twitter -> in WhatsApp teilen
  • Bild von WhatsApp -> direkt in Dropbox speichern
  • Video von WhatsApp -> auf Twitter teilen
  • Bild auf Twitter -> auf Facebook teilen
  • Bild auf Facebook -> auf Instagram teilen
  • Bild auf Facebook -> in Google Drive speichern

Das sind wirklich nur sehr rudimentäre Beispiele, die Ziele könnt ihr beliebig tauschen gegen Instagram, WhatsApp, Dropbox, Google Notizen und so weiter. Die Liste der Möglichkeiten ist einfach zu lange. Aber ich glaube ihr versteht wie sehr diese Freiheit euch im täglichen Umgang Zeit und Nerven spart.

Abhängig von den installierten Diensten und Applikationen ist die Liste der Interaktionen entsprechend umfangreich. Bei mir schaut es z.B. so aus. Falls ihr also ein Android Gerät habt, probiert es einfach mal aus – einmal daran gewöhnt werdet ihr sicherlich genauso viele Einsatzmöglichkeiten dafür finden wie ich 🙂